Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... l a t z i m V e r b r a u c h s - K l a s s e m e n t . D e r R o v e r - B R M - G a s turbinenwagen beendete mit einem Gesamtschnitt von 173,857 km/h und übertraf alle Erwartungen. Freude im italienischen Lager; Scarfiotti (hinter Windschutz scheibe verdeckt) und Bandini mit ihren Mechanikern und dem siegreichen Ferrari nach dem Rennen. Den Schlaf des Gerechten verdient! ein Bonnet und der französisch gemeldete Aston verwickelt wurden. Nach zehn Rennstunden lagen nur noch 24 der 49 gestarteten Wagen im Rennen; die beiden Ferrari- Prototypen blieben nach wie vor in Führung. Der dritte Heckmotorwagen von Ferrari war weit zu rückgefallen, nachdem Zündstörungen wiederholte Boxenhalte nötig gemacht hatten. An dritter Stelle lag nun der Schlesser-Kimberly-Aston, doch bald d a n a c h s t e l l t e s i c h a u c h a n d i e s e m Wa g e n d e s David Brown-Konzerns ein Motorschaden ein, was den NART-Ferrari von Piper-Gregory vorüberge h e n d a u f P l a t z d r e i b r a c h t e . D e r N A R T - F e r r a r i - Prototyp mit Rodriguez-Penske hatte kurz zuvor auf der Mulsanne-Geraden Motorschaden erlitten; durch die gewaltige Auspuff-Rauchbildung war Jo Bonnier im einen Achtzylinder-Porsche die Sicht geraubt worden, was ebenfalls mit einem glück licherweise harmlosen Unfall endete. Um vier Uhr früh, also nach halbem Rennen, lagen nach wie vor die beiden Ferraris in Front, das ...
Kommentare