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... neuen Heckflossen ausgerüstet, die auf der langen Geraden 300 Umdrehungen mehr hergeben sollen, was natürlich auf einem so schnellen Kurs wie Monza nicht zu verachten ist. Viertschnellster im Training war Gerard Larrousse mit dem Bonnier-Lola T280, dessen Zeit wie gewöhnlich ein wenig langsamer als die des langsamsten Ferrari war. Der Copilot von Larrousse für dieses Rennen und wohl auch für die restliche Saison war Hughes de Fierlant, dessen geschätzte Geldspritze Bonnier offenbar mehr wert war, als das ebenfalls benötigte Talent des Londoner Chris Craft. Nicht über die Hürde der Qualifikationsbestimmungen, die besagen, dass nur diejenigen Piloten starten dürfen, die nicht langsamer als 123 % der Zeit des Schnellsten sind, kamen alle Porsche 911S. Im Gegensatz zu den de Tomaso Pantera, die sich knapp quali fizierten. 1. Erstund drittplazierter Ferren; Ickx und 2. Pech für Herbert Müller: im GT-Klassement Fuhrung hegend, nach Kontakt mit den Leitplanken 3. Lola an den Boxen: auch in Monza waren die Lola nur auf dem Papier die schärfsten Gegner de^r Ferrari. Bild: Steinmann (3), DPPI (2), Reinhard (1) Schon das Meldeergebnis war äusserst dürftig. Z u m e r s t e n m a l s e i t z w e i J a h r e n w a r n i c h t e i n einziger Alfa Romeo am Start eines Sportwagen rennens. Nach vier klaren Niederlagen zog es das A l f a - T e a m o f f e n b a r v o r , a u f e i n e w e i ...
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