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... angegeben wurden: V12-Maserati 360 PS, Ferrari V12 340 PS. Repco-Brabham V8 320 PS, BRM H16 gegen 400 PS (?). Vielleicht am überraschendsten ist die hohe Leistung der Maserati-Maschine, wie sie in den Cooper-Chassis eingesetzt wird. Das größte Handicap der englischitalienischen Kombi nation ist jedoch das hohe Gesamtgewicht (etwa 640 kg) und die Hecklastigkeit, die den Piloten h a u p t s ä c h l i c h b e i m A n b r e m s e n d e r K u r v e n Schwierigkeiten bereitet. Das Gesamtgewicht des Ferrari und des Brabham dürfte die von den Reglementen angesetzte Tiefstlimit von 500 kg eher erreichen. Die eingesetzten BRM- und Climax-Zweiliter dürften eine Höchstleistung von etwa 250 PS entwickeln und im Gesamt gewicht nur knapp über der Limite liegen. D a s R e n n e n Nach Abwicklung des üblichen Rummels, Be grüßung ihrer fürstlichen Hoheiten und einem Defilee alter Rennwagen, erfolgte traditions gemäß um drei Uhr der Start. Surtees schoß in Front, gefolgt von Stewart, Rindt, Bandini, Hill usw. Clark erwischte einen ausgesprochen schlechten Start und kam als letzter weg, Bob Anderson stieg schon in Runde 3 aus dem 2,7- Liter-Brabham, er uberdrehte die Climax- Maschine. Als nächster mußte Jo Siffert einen Boxenhalt einschalten, sein Motor halte schon wahrend den Trainingstagen Schwierigkeiten bereitet und auch im Rennen funktionierte die Einspritzung nicht korrekt. Die ...
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