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... , s e i n e rennsportlichen Ambitionen mit einem Teil des frisch hinzugekommenen Mammons zu bezahlen. James selbst ist glücklich, einen kleinen Teil zum bisherigen Erfolg des Hesketh-Unternehmens bei getragen zu haben. «Als Resultat von Alexanders Enthusiasmus, und weil ich in den beiden Rennen v o r d e m G P D e u t s c h l a n d u n t e r d e n e r s t e n S e c h s gelandet bin, haben wir in der englischen Buch macher-Firma <Ladbroke> einen ungewollten Sponsor gefunden. Für Silverstone wurde ich mit 50 zu 1 vorgewettet, für Zandvoort mit 14 zu 1. Ich glaube, ich habe die Leute in den letzten Monaten eine ganze Menge Geld gekostet.» Wenn man e i n e m b r i t i s c h e n R e n n f a n v o r e t w a z w e i J a h r e n eine Wette vorgeschlagen hätte, so hättedersicher gesagt: «Ich möchte wetten, dass James Hunt im Formel-3-Rennen am nächsten Sonntag einen Unfall hat.» So schlimm war es. 1968 hatte James eine kurze Periode in der Formel Ford gerade noch überlebt (sein grösstes Unglück war damals sein Bankkonto gewesen). Im Jahr darauf hatte James mit einem werksunterstützten F3-Lotus ganz gute Ansätze gezeigt. Doch später, im Jahr 1971, da h a t t e J a m e s H u n t a l s P i l o t d e s We r k s - M a r c h - F o r - mel-3 eine Serie von Unfällen, die selbst Clay Regazzonis Konto glimpflich aussehen lassen. March hatte die Formel-3-Dienste von Hunt das ...
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