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... TR4-Besitzer mit Freuden das damals neue Modell mit dem 2,5-Liter-Einspritzmotor gewählt und nicht daran gedacht haben, daß man ihnen schon allzubald einen TR mit neuem Gesicht vor die Nase setzen würde. Dieses «neue Gesicht» ist auch der Angelpunkt des neuen Modells und hat zwischen den einge fleischten Fahrern englischer Sportwagen zu etwelchen Debatten geführt. Auf der einen Seite standen nämlich die Leute, welche schon lange auf eine feine, modernere Linie warteten, auf der anderen jene, die sich mit der Abkehr von der einst bulligen und angriffigen TR-Baureihe etwas ver r a t e n v o r k a m e n . Bleiben wir also zuerst einmal bei der Karosserie, die von Triumph zum erstenmal seit sieben Jahren, als der TR4 die TR3 Baureihe ablöste, einer radi kalen Änderung unterzogen wurde. Die neue Karosserie wurde überraschenderweise nicht von M i c h e l o t t i e n t w o r f e n , d e r f ü r d i e v o r a n g e g a n g e nen Triumph-Linien verantwortlich gezeichnet hatte, sondern von der in Osnabrück beheimateten Firma Karmann. Die Vorderhaube, einst charakte ristisch durch ihren «Buckel» auf der rechten Seite, ist nun vollkommen glatt, die ehemals innen zusammenstehenden Scheinwerfer versetzte man an den äußersten Rand des Kühlergrills. Dieser Kühlergrill ist nun etwas elliptisch gehalten und m a t t s c h w a r z . E b e n s o m a t t s c h w a r z i s t d a s H e c k ...
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