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... des neuen Mittelklasse-Coupés am Timmendorfer Strand. Fahrwerk und Bodengruppe sind identisch dem später präsentierten Ascona A. Angeboten werden camshaftinhead (cih)- Vierzylinder mit 1,6 und 1,9 Liter Hubraum. Manta 1.6 (68 PS), 1.6 S (80 PS) und 1.9 SR (90 PS). 1972 Die Baureihe wird nach oben und unten ausgebaut: Einsteigermodell mit ohv-Vierzylinder (1,2 Liter Hubraum, 60 PS) und Luxus- Version »Berlinetta«. Zum Modelljahr 1973 kommt ein leichtes Facelift, unter anderem mit mattschwarzem Kühlergrill. 1974 Debüt des Manta GT/E (1,9 Liter Hubraum, 105 PS), des ersten Opel mit elektronischer Benzineinspritzung. 1975 Entschärftes Benzin mit weniger Bleizusatz lässt die Leistung sinken. Der 1.6 N leistet 60, der 1.6 S nur noch 75 PS und der 1.9 S hat 88 PS. Zum Ende der Baureihe sollen Sondermodelle wie der »Swinger«, »Sommer Bazar 75« und Manta »Black Magic« dem Verkauf noch einmal Schwung verleihen. Im Sommer endet die Produktion nach 498.553 Manta A. ROBUSTE GROSSSERIENTECHNIK Opel Manta A in der Urversion (links). Den »Black Magic« (o.r.) gab es auch als Poster Der in Zeiten des halbalten Jammertals ramponierte Ruf ist wieder hergestellt, über den Manta A macht schon längst keiner Witze mehr. Schade nur für die Fans des Besonderen, dass die Topmodelle SR- und GT/E selten und teuer geworden sind. Vorsicht vor Fälschungen: Viele Manta ...
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