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... die Clubsport Trophy oder der Seven Mania Racing Club nutzen dies als Chance und veranstalten Rundstrecken-, Slalomund Bergrennevents speziell für leichte Rennwagen jeglicher Ausbaustufen. Bunte Starterfelder vom klassischen Seven bis zum KTM X-Bow und niedrige Fixkosten sind Trumpf: In der VLN (steht übrigens für Veranstaltergemeinschaft Langstreckenmeisterschaft Nürburgring) hält ein Reifensatz eine Rennstunde, in der Fliegengewichts-Klasse mitunter eine ganze Saison. Die Großserientechnik tut ihr Übriges. In der Folge liegt selbst der Anschaffungspreis der leistungsfähigsten Seven bei € 35.000, Wochenendracer für den Einstieg finden sich ab € 10.000. Da sich die Autos seit dem Lotus Seven Serie III kaum verändert haben, lassen sich Upgrades einfach durchführen und sind gemeinhin akzeptiert. Darunter fallen beispielsweise die vordere Bremsanlage (unter € 900), andere Querlenker für eine breitere Spur (etwa € 500) oder das BMW-Differential der Caterhams ab 2010. Einfache Überrollbügel mit FIA-Lizenz gibt es für € 350. Das Mindestgewicht wird bei reinen Caterham-Rennserien gemeinhin mit 650 kg veranschlagt, was den Teilnehmern den Einsatz exotischer Materialien erspart. Wer dennoch will, erhält einen Satz Carbonkotflügel für kaum mehr als € 200 (für vorne und hinten zusammen). Die wiegen dann pro Stück nur 40 Gramm und lenken davon ab, ...
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