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... nie schneller als 80 km/h gefahren. Es war eine lange Fahrt, aber der Sieg hat uns entschädigt.« Das Publikum umschwärmte den Timbs Special den ganzen Tag lang, während gleichzeitig Gary Cerveny – mit freundlicher Unterstützung seiner Frau Diane – wieder und wieder die Geschichte ihres Autos erzählten. Als die Klasse der Sport Customs aufgerufen wurde, waren es die Cervenys, die die begehrte Siegtrophäe in dieser Kategorie davontragen konnten. Der langgezogene, niedrige Roadster polterte heran und rollte im Schneckentempo über die Präsentationsrampe. Gary und Diane Cerveny erinnern sich: »Wir waren überwältigt. Es war der Höhepunkt unseres wunderschönen Hobbys. Ein ganz besonderer Tag für uns und den Timbs.« Mit Ehrungen an beiden Küsten der Staaten ist der Timbs Special eine Hommage sowohl an die Visionskraft seines Schöpfers als auch die handwerkliche Fertigkeit seiner Restaurateure. Ein vergessenes Genie Der Timbs Roadster entsprang der Ideenschmiede eines Mannes, der mehr Ingenieur war als Designer Nach dem Maschinenbau- Studium baute Timbs bei Halibrand Räder, Scheibenbremsen und Ähnliches. Er entwarf auch den frontgetriebenen und mit Offenhauser-Motor ausgestatteten Blue Crown Spark Plug Special, mit dem Bill Holland und Mauri Rose 1946, 1947 und 1948 in Indianapolis gewannen. Außerdem den zeitgleich antretenden Howard Keck ...
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