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... SCHLÄFT SELTEN ALLEIN Robin Baker baute seinen Hispano-Amilcar aus »verrostetem Schrott« zusammen, wie er selbst sagt. Der Wagen ist trotz seines 12-Liter-Motors sehr kompakt »Der hat nur 200 PS und ein Drehmoment von 793 Nm. Und er wiegt etwa 600 Kilo – was mehr ist, als ich gedacht hatte«, sagt Robin Baker mit einem leichten Bedauern. Dennoch war sein Hispano- Amilcar mit dem 12-Liter-V8-Motor vor zwei Jahren das schnellste Vintage-Auto in Curborough. »Den Motor habe ich Guy Black abgekauft, aber der Rest ist Alteisen, einfach nur verrosteter Schrott, den ich über die Jahre zusammengesammelt habe«, erzählt Baker grinsend. »Die Kraftübertragung erfolgt durch ein Zweigang-Dogbox-Getriebe aus einem Frazer-Nash, mit einem Differenzial, das ich auf dem Teilemarkt in Beaulieu aufgetrieben habe. Ich glaube, es ist von einem frühen Elektroauto, denn das Gehäuse hat keine Öffnungen, es muss also ursprünglich mit Öl gefüllt gewesen sein. Der Motor sieht von außen etwas grob aus, aber innendrin hat er eine Top-Qualität. Es gibt allerdings ein Problem mit den Trockenmanschetten, das die Zylinder platzen lässt. Und bevor ich das nicht behoben habe, fahre ich keine Rennen mehr.« Robin Baker und sein Bruder David haben schon ein neues Projekt: ein Trial-Auto auf der Basis eines Amilcar CGS mit einem luftgekühlten Vierzylinder-Flugzeugmotor von Dayton Globe. ROBIN BAKER 12!LITER HISPANO!AMILCAR O C TA N E M Ä R Z 2 014 10 5 ...
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