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... von 52:48 immer noch sehr gut. Für dieses günstige Verhältnis sorgt vor allem das Transaxle-Getriebe an der Hinterachse. Abgesehen von der Fahrfreude wird der Wert des 0568M von zwei Dingen bestimmt: Seltenheit und der extrem gute Originalzustand. Er sieht etwas mitgenommen aus, aber es sind gerade diese vielen kleinen Dellen, die sich – und das ist kein Scherz – wertsteigernd auswirken. Er war zwar nie in größere Unfälle verwickelt, doch über die Jahre haben sich zahlreiche kleine Dellen in der zarten Aluminiumkarosserie angesammelt. Man könnte nun die Karosserie ausbessern, aber das wäre weder dem Charakter des Autos noch seinem Wert zuträglich. Komischerweise wurde die Karosserie schon einmal verändert, geringfügig nämlich, als das Auto knapp zwei Jahre alt war. Die FIA-Regeln verlangten seinerzeit eine Beifahrertür und eine Windschutzscheibe über die gesamte Breite. Ursprünglich wurde der 0568M für den Rennfahrer François Picard gefertigt, der damit die Targa Florio 1955 bestreiten wollte. Damit war dieser 750 Monza einer der letzten von vermutlich 34 produzierten Exemplaren. So wie die früheren Modelle hatte er eine offene zweisitzige Karosserie von Scaglietti, wobei sich diese mit weniger runden Formen von den Vorgängern unterscheidet. Der Karosseriebauer dachte an die Zukunft, weswegen der 750 Monza von Picard den bei Ferrari 1956 ...
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