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... mit der vierköpfigen Familie samt Gepäck den Brenner hoch, durch die Poebene, dann über die Apenninen nach Florenz. Dann warteten kurvenreiche Landstraßen auf Motor, Fahrwerk und Fahrer. Das Ganze auch wieder zurück. Die Überraschung war: Es gab keine. Selten sind wir so entschleunigt im Verkehr mitgeschwommen – auch dank des Tempolimits in Italien von 110 km/h, das die meisten berücksichtigen. Das heißt: Wir fuhren mit stabilen 4000 U/min (was 120 km/h bedeutet) meistens auf der linken Spur. Niemand drängelte, niemand hupte, sogar ein Lamborghini Gallardo blieb lange und klaglos hinter mir – es dauerte aber auch, bis ich ihn im Rückspiegel entdeckte, er lag einfach zu tief. Wer entspannt mit dem Verkehr mitschwimmt, lernt auch, ihn neu zu beobachten: Lange Wartezeiten an Mautstellen lassen sich zum Beispiel vermeiden, wenn man sich ganz rechts einordnet – damit allein haben wir so manch anderen Urlaubsfahrer überholt. Frau und Tochter fühlten sich sowieso sauwohl: Mangels Sicherheitsgurten funktionierten sie die Rückbank einfach zum »Liegewagen« um und fläzten gemütlich vor sich hin. Wenn der Vater mit der Familie ... (Er)wartungen 1976er CITROËN HY 72 CHRISTOPHER SCHMITZ FREIER MITARBEITER Der Weg von Salzburg nach Reutlingen ist nicht allzu weit, meine zweifarbige Studentenkarre bewältigt ihn in vier Stunden. Der HY nicht, ...
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