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... Alle! Es gibt nicht ein Auto mehr davon. Diese Philosophie hat sich bis heute fortgesetzt. Sie wollen keine Konkurrenz zu ihrem Cadillac oder im eigenen Haus. Die Japaner wären in Amerika nie groß geworden, wenn GM reagiert hätte. GM hatte doch kleine Autos, ihre eigenen hier in Deutschland. Die hätten sie nur rüberbringen müssen. Haben sie nicht gemacht. GM muss sich zu Opel bekennen. Opel müssten in aller Welt verkauft werden ... und es muss auch Opel dranstehen. Wo Opel dran ist, ist auch Opel drin! Auf den Namen kann man stolz sein. Ich habe mein Leben lang davon geredet, dafür gekämpft, nichts erreicht.« Nach der überwundenen Krise ist Heidi Hetzers Sohn Dylan in seinen eigentlichen Beruf zurückgekehrt. Schweren Herzens zieht sie die Konsequenzen. Sie verkauft das 93 Jahre alte Familienunternehmen an das Autohaus Dinnebier. Mehr Zeit hat die 76-Jährige trotzdem nicht. »Als die Firma weg war, habe ich mich gefragt, was willst du jetzt eigentlich noch? Ich habe so viel aufzuräumen hier, das macht keinen Spaß. Aber ich wollte immer eine Weltreise machen. Wie Clärenore Stinnes, von der mir mein Vater schon er zählt hat: Eine Unternehmertochter, die auch Rallyes gefahren ist, aber das Pech hatte, dass ihre Brüder sie nicht akzeptierten. Und die hatte sich zum Ziel gesetzt, einmal um die Welt zu fahren. Auf dem kürzesten Weg. Nur ...
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