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... Zeiten an fünf Tagen pro Woche Touren, um Geld für wohltätige Zwecke zu sammeln. Jeder, der einen größeren Betrag spendet, erhält eine Führung durch meine Garage. Die Spenden fließen zu hundert Prozent in die Wohltätigkeitsorganisationen, jedes Jahr etwas mehr als eine Million Dollar. Warum ich das erzähle? Zum ersten Mal seit über 20 Jahren bin ich jetzt – wegen des Coronavirus-Lockdowns – mit meinen Autos, Motorrä- dern und Dampfmaschinen allein, wenn ich in meine Garage gehe. Acht Stunden pro Tag damit verbringen zu können, ein Motorrad in allen Einzelheiten zu beschreiben oder einen Bugatti Type 37 zu reparieren, ist ein Luxus, den ich nie zuvor hatte. Und ich genieße ihn in vollen Zügen. Damit will ich natürlich nicht diesen schrecklichen Virus verharmlosen, ich versuche nur, das Beste aus der Situation zu machen. Als ich in den 1970er-Jahren zu etwas Geld gekommen war, habe ich mir als Erstes eine Vincent Rapide gekauft. Oft habe ich in der Garage gesessen und sie einfach nur angeschaut. Mit einer Zahnbürste und etwas Chrompolitur bin ich in jede Ecke und jeden Winkel des faszinierenden Motors gegangen, und nach jeder Fahrt habe ich das ganze Motorrad poliert. Ich besitze die Maschine immer noch, und gestern habe ich sie so poliert wie damals, das erste Mal seit Jahrzehnten, und es hat wirklich Spaß gemacht. Danach bin ich zu meinem Plymouth ...
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