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... Sternenhimmel im Dach gerichtet. Wer bisher nur von einem Maybach träumen konnte, darf sich mittlerweile jedoch freuen. Die elitären Einzelstücke werden bezahlbarer und die Technik ist ebenso grandios wie die Ausstattung. Viele Fahrzeuge wurden perfekt gewartet und waren allein im Chauffeurdienst im Einsatz; andere dienten als echte Kilometerfresser. Wer sich für einen der Maybach 57 oder 62 interessiert, bevor der Name zur Ausstattungsvariante der S-Klasse verkam, sollte langsam zugreifen. Viel günstiger wird es kaum werden. Dabei dürften die meisten zum Maybach 57 S neigen, der als Selbstfahrerauto mit seinem grenzenlosen Luxus und V12-Leistung im Überfluss eine echte Versuchung ist, im Gegensatz zum Maybach 62 S, der nahezu ausschließlich mit Chauffeur bewegt wurde. Mit steigenden Preisen ist insbesondere bei besonders exklusiven Ausstattungen oder Sondermodellen zu rechnen. Da kommt einem schnell der Maybach Zeppelin in den Sinn, der 2009 vorgestellt wurde. Neben dem offenherzigen Maybach Landaulet gab es zum Ende des Jahrzehnts eine exklusive Serie von hundert Modellen mit dem traditionsreichen Zeppelin-Signet auf dem Kühler. Maybach, die vor dem zweiten Weltkrieg durch den Bau von Luftschiff-Triebwerken lange Zeit deutlich bekannter waren als im Automobilbau, wollte mit dem Zeppelin DS8 schlicht die beste Limousine aller Zeiten ...
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