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... Über die speziellen Vergaser hinaus – die der Wagen nicht mehr hat – redete er auch beim Rennmotor von Meadows ein Wort mit. Laut McGregor sorgte er dafür, dass der Motor erleichterte Kipphebel und Stößelstangen, ein sehr leichtes Schwungrad, eine hohe Verdichtung und Kolben von BHB für den Betrieb mit Methanol erhielt. Die Standard- Pleuelstangen wurden durch einen Satz mit schwimmend gelagerten Kolbenbolzen und Hauptlagern mit vier Bolzen ersetzt. Und dann machte Mays den Wagen leichter. Und noch leichter. Wie besessen. Wenn man genau hinschaut, findet man Bohrlöcher nicht nur auf dem Rahmen, sondern überall. Man entdeckt Unterlegscheiben, deren Ränder abgefräst sind, und viele andere gewichtsreduzierte Metallteile. Jedes überflüssige Gramm wurde entfernt, um dieses mobile Äquivalent eines Waschbrettbauches zu erreichen! Nach stundenlanger Lektüre in den mehrbändigen Geschichtsordnern voller Bilder und Lebensgeschichten bin ich bereit, mich in den Invicta zu setzen – allein. Pembroke ist der Meinung, dass ich die Fahrt nicht genießen kann, wenn mir der Besitzer dabei über die Schulter schaut – und beschreibt mir sofort seine eigenen ersten Erfahrungen mit dem Wagen. »Ich hatte nie zuvor ein Vorkriegsauto gefahren, es war also ein ziemliches Wagnis für mich. Ich bin mit dem Invicta auf der Teststrecke in Bicester gewesen. Ich bekam die ...
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