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... wie technisch deutlich bulliger und zeitgemäßer als zuvor. Kein Wunder, dass ihn speziell die Fans in den USA liebten und immer mehr Aston Martin DB9 fortan die gesicherten Hofeinfahrten in Beverly Hills, Miami Beach und den Hampton bevölkerten. Der anfangs 456 PS starke V12- Koloss – über und hinter der Vorderachse verbaut – machte den Briten bereits zum Marktstart im Jahre 2004 erstmals über 300 km/h schnell. Zudem bekam der knapp 1,9 Tonnen schwere Schönling neben einem feinen Fahrwerk und donnerndem Klang in seinen beiden Modellpflegen 2008 und 2013 Leistungsnachschläge auf 476 und später sogar 517 PS (aus dem Vanquish). Zudem gab es mit dem Virage ein technisch weitgehend identisches Schwestermodell, mit dem man nach Porsche-Vorbild mit wenig Aufwand neue Käufergruppen erschließen wollte. Mehr Sportlichkeit und Exklusivität als ein DB9 und nicht so teuer wie das Bond-Mobil des Aston Martin Vanquish. Die Unterschiede zum DB9 waren überschaubar, doch in lang gezogenen Kurven und auf großzügig geschnittenen Bergstraßen kann man die Unterschiede des Aston Martin Virage durchaus herausfahren. Auf trockener Straße bringt er seine 497-V12-PS in einer Art und Weise auf die Straße, dass es einem immer wieder den Atem verschlägt. Am besten, man lässt die präzise abgestufte Sechsgangautomatik im Sportmodus ihre Arbeit verrichten und schert sich ...
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