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... ein unerwarteter Doppelsieg. Spätestens jetzt war das schottische Team zu einer Legende geworden! Wesentlich zu den Erfolgen hatte Wilkie Wilkinson als Chef-Mechaniker beigetragen. Eher von der altmodischen Sorte, sorgte er doch dafür, dass die Autos der Ecurie oft den entscheidenden Unterschied machten und siegfähig waren. Ein Umstand, der das Team immer wieder für talentierte junge Fahrer interessant machte, die sich gerne unter ihrer Nationalflagge ihre ersten Sporen verdienten. Herausragend dabei waren die beiden Stewart-Brüder Jimmy und Jackie. Die Rennkarriere von Jimmy, dem älteren der beiden, dauerte nur wenige Jahre, in denen er aber eine Reihe bedeutender Erfolge auf dem C-Type Jaguar der Ecurie Ecosse einfahren konnte. Obwohl er 1955 als Fahrer des Jaguar Werksteams nach Le Mans eingeladen war, beendete er seine Karriere kurz davor nach einem Abflug am Nürburgring, wo er mehr als zehn Minuten, völlig von auslaufendem Benzin übergossen, in seinem gecrashten D-Type eingeschlossen war. Und half stattdessen seinem jüngeren Bruder Jackie Stewart, bei der Ecurie Ecosse in den Rennsport einzusteigen – der Rest ist Legende. Der Commer-Renntransporter Immer auf der Suche nach Geld – Antrittsgeldern, Preisgeldern, Sponsoren-Geldern, Fahrern, die Geld mitbrachten – hatte sich Teamchef Murray in den Jahren nach den LeMans-Siegen ...
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