Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... des Käfers – im Stil von 1956 – wurden die Bleche auf der Innenseite absichtlich nicht lackiert, damit man sehen kann, wie brillant die von Hand geformten Stücke zusammengeschweißt wurden. Gewichtsreduzierung nach Carrera-Art. Sobald der Motor anspringt, wird jedem im Umkreis von etwa 500 Metern klar, dass dies kein gewöhnlicher Käfer ist. Das Röhren aus dem Auspuff wird von den umliegenden Hausmauern zurückgeworfen und man spürt das ungeheure Luftvolumen, das vom Motor eingesogen wird und wieder austritt, während Mechaniker Bill (»Ich hab den besten Job der Welt«) die Maschine sorgsam warmlaufen lässt. Die Crux des rollengelagerten Vierzylinders auf der Straße äußerte sich in zu niedrigen Umdrehungswerten, was bei ängstlicheren Besitzern zu Problemen mit der Kurbelwelle führte. Die Kurbel muss stets üppig von Öl umflossen sein, um die Welle zu schmieren, deshalb wurde der Collier-Käfer auf ein Mi nimum von 1800 Umdrehungen ein gestellt. Auch irre: Der Tacho sieht aus wie ein Drehzahlmesser. Zu fällig ist das Drehzahlmesserblatt eines Porsche Carrera auf 8000 U/min ausgelegt und die Skalierung ist deckungsgleich mit der Einteilung des 80-Meilen-Tachos aus dem Käfer. Also wurde das Zif fernblatt für mph durch eins für U/min ersetzt. So. Der Motor ist jetzt auf Betriebstemperatur. Es geht los. Wie bei der Porsche-Schaltung wird der erste ...
Kommentare