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... Riley tat es ihr bei der Akropolis Rallye gleich. David Seigle-Morris wurde mit ihm Fünfter bei der Lüttich-Rom-Lüttich, die Morley- Brüder Zwölfte in Deutschland und Ronnie Adams beendete die Karriere des 744 mit dem 39. Gesamtplatz bei der RAC. Gegen Ende der 1950er-Jahre ließ BMC in der Hoffnung auf Klassensiege oft mehrere Wagen bei Rallyes antreten. Noch 1959 war das Werk außer mit dem 100/6 und dem 3000 auch mit dem Austin A40 Farina, dem A35 und dem A105, mit dem Sprite, dem Riley 1.5, dem MGA Twin- Cam, dem Wolseley 1500 und dem Morris Minor vertreten. Doch schon zu Beginn der 60er-Jahre erachtete BMC Gesamtsiege als wichtiger, und so konzentrierte sich die Motorsportabteilung fortan auf den Mini und den großen Healey. »Der Rallyesport wurde immer wettbewerbsorientierter, als Folge wurden die Wagen dann auch immer stärker modifiziert«, erinnert sich Stuart Turner, der Marcus Chambers 1961 als Leiter der Motorsportabteilung ablöste. »Ich hatte das große Glück, neben dem Mann zu sitzen, der 1958 die erste britische Rallyemeisterschaft gewann. Zwei Tage vor einer der Etappen gab es mit seinem Auto Probleme. Er borgte sich einen TR3 von einem Triumph-Händler vor Ort und gewann damit die Rallye. Am Montag danach brachte ich den Wagen zum Händler zurück und sah dabei zu, wie er wieder in den Verkaufsraum gestellt wurde. Mehr »serienmä- ßig« ...
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