Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... Kilometer. Die Karosserie war nur ein Holzkasten und das für die Motorleistung zu schwache Getriebe flog für gewöhnlich auseinander, wenn der Wagen gefordert wurde. Als der Rolls-Royce-Hybrid schließlich bei mir war, erkannte ich, auf was ich mich eingelassen hatte. Es dauerte 30 Jahre, bis alles aussortiert war. Ich erinnere mich noch gut daran, wie ich ihn das erste Mal im zweiten Gang ein bisschen härter rangenommen habe – bei etwa 2400 U/min. Plötzlich war da ein Geräusch wie zerspringendes Glas: Ich hatte alle Zähne des zweiten Gangs abgebrochen. Ich schaute mich nach einem anderen Moss-Getriebe um – sie waren damals noch relativ erschwinglich –, aber es geschah wieder dasselbe. Und es gab noch andere Probleme. Was wie eine Zylinderdetonation klang, stellte sich als lockerer Ventilsitz heraus – und es blieb natürlich nicht das einzige Problem. Wir mussten ganz von vorn anfangen. Wir ließen die Räder mit neuen, doppelt starken Speichen ausstatten. Der Motor wurde von Jack Roush, der mit diesen Motoren Schnellbootund Flugzeugrennen bestritt, neu aufgebaut. Das stärkste Getriebe, das wir auftreiben konnten, war ein NV5600- Sechsganggetriebe aus einem Dodge-Laster. Ich wollte kein Automatikgetriebe; ich wollte eine Handschaltung, die mit der Motorleistung fertig werden konnte. Obwohl die Hinterachse des 1932er Rolls-Royce robust ist, hielten ...
Kommentare