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... leider keinen Werks-Alitalia und auch keinen, den Markku Alén gefahren hatte. Es war ein privates Modell, ein typischer »Italian Job«. Doch es war das erste Mal seit 1978, dass ich einen Stratos überhaupt wiedergesehen hatte. Und ich setzte mich rein, schaltete die Pumpen an, und er sprang an. Wahnsinn! Danach folgten ein Delta Integrale, ein 037 und eine Fulvia, ein echter Fanalone mit den großen inneren Hauptscheinwerfern. Was fehlte dann noch? Richtig: Ein S4!“ Es ist eine Sammlung, die vom Herzen und nicht vom Verstand zusammenwuchs. Davon zeugen auch ein Outlaw 356, ein Lotus Cortina Mk1, eine Alfa Giulia und nun auch noch ein Lancia LC2. Und was ist mit dem Escort? Ich baute ihn für ein Nachwuchsprogramm des irischen Motorsportverbandes auf. Es gab etwas Geld von der Regierung, und so entstand ein für die irische Motorsportgeschichte prägendes Modell. Passenderweise auch noch mit Colemans altem Kennzeichen TIV 250. Wir starteten eine Spendenaktion in New York und ich ließ Billy einfliegen. Ganz bescheiden, mit einer Träne im Auge, fragte er: »Darf ich einsteigen und ihn starten?« »Na klar, es ist doch Dein verdammtes Auto«, sagte ich. »Und dann fingen wir beide an zu weinen, ist halt der Fluch von uns Iren!« ir trafen John Campion erstmals beim Amelia Island Concours. Fallen seine Martini-Autos und ein Escort Mk1-Rallye nicht schon ...
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