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... dient einem guten Zweck. Rang fährt gern Oldtimer, gibt sie dann aber ebenso gern wieder her. »Nach der Bundeswehr machte ich eine kaufmännische Ausbildung, arbeitete bei einem Sonderpostenmarkt und kam vor 35 Jahren zur Immobilienwirtschaft«, erzählt der Projektentwickler, während er über die rheinländische Autobahn braust. 1969 las der damals 11-Jährige einen Bericht über ein Autohaus, das mit Oldtimern handelte, wie einen BMW 328, der 6000 D-Mark kosten sollte. »Auch von einem Horch für 12.000 Mark war die Rede. Aber es gab keine Oldtimerszene wie heute.« Seitdem sei er infiziert und wollte selbst auch einen Oldtimer besitzen. Nachdem er später ein Rennen für historische Fahrzeuge am Nürburgring besuchte, stieg er tiefer ins Thema ein. »Dort waren nur rund 500 Leute, Enthusiasten und Zuschauer, die den Fahrern halfen.« Rang legte sich 1977 einen Morris Cooper Mark 2 zu. »Mit Schiebefenstern, Rallyeausrüstung und allem Drum und Dran, aber er war unzuverlässig, wie sein Ruf ihm schon vorauseilte. Zum Glück lernte ich beim Bund in der Kfz-Werkstatt, wie man kleinere Reparaturen selbst durchführt«, erzählt Rang mit charmantem rheinländischen Akzent und biegt in Neuss auf den Hof seines Freundes ein. Das Hallentor steht offen und nun widmet sich Jürgen Rang dem Honda CRX. »Er ist Baujahr 1990 und stammt aus dem Erstbesitz einer älteren Dame«, führt ...
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