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... Mit dem 919 Hybrid gewann Porsche zwischen 2015 und 2017 drei Mal Le Mans und den WM-Titel. 2016 allerdings mit Glück, nachdem der führende Toyota eine Runde (!) vor Schluss mit Problemem im Antriebsstrang bei Startund-Ziel stehengeblieben war. Nach dem Rückzug aus der WEC geht es ab 2019 nun in die Formel E. VON UNTEN LINKS IM UHRZEIGERSINN Nur ein Sieg in zwei Jahren: March-Porsche- Indycar; 1984 und '85 unbesiegbar: TAG-Porsche- Motor; 911 GT1 beim Boxenstopp, 1998; Porsches GT-Waffen für 2018: 911 RSR für WEC und IMSA; Manthey-911 GT3 R, Sieger 24 h Nürburgring bei der Safari will trotz größtem Einsatz nicht gelingen. Und im Formel-Sport gibt es abgesehen vom Siegeszug des TAG-Formel-1-Motors Rückschläge. Das Projekt eines V12-Saugmotors mit 3,5 Litern Hubraum und Mittenabtrieb für das Footwork-Formel-1-Team (Ex-Arrows) gerät 1991 zum Flopp. Der zweite Versuch nach 1979, in die amerikanische Indycar-Serie einzusteigen, wird nach nur einem Sieg in zwei Jahren und dem Wechsel vom eigenen auf ein Fremdchassis von March Ende 1990 beendet. Dafür bleibt Porsche in seinem »Wohnzimmer«, sprich Le Mans, weiterhin ein Siegkandidat. Mit dem Dauer-Porsche, einer extremen Auslegung des GT1- Reglements, dem der Veranstalter nur zähneknirschend die Starterlaubnis erteilt und mit dem aus einem Jaguar (XJR-14) entwickelten, von Joest eingesetzten ...
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