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... Bett. Nicht so schlecht für einen tollpatschigen Polizeiinspektor. Doch Sellers’ exzessives Leben, zu dem auch Alkohol und Aufputschmittel gehörten, forderte seinen Tribut von einem Herzen, das eh schon krank war. Er starb am 24. Juli 1980 in einem Londoner Krankenhaus im Alter von nur 54 Jahren. Seine vierte Frau, Lynne Frederick, und seine zweite Frau, Britt Ekland, waren an seiner Seite. Während viele sich vor allem an seine scharfe Zunge und die Wutausbrüche – die teilweise auf seine Depressionen zurückzuführen waren – erinnerten, gab es auch solche, die mit Zuneigung an ihn dachten. Richard Williams ist heute ein anerkannter Aston-Martin- Spezialist, aber als Sellers ihn in den 1960ern für die Pflege seiner Autosammlung anheuerte, hatte er gerade seine Lehre bei Aston beendet. »Zu anderen mag Peter unbarmherzig gewesen sein«, sagt er, »aber nicht zu mir. Schließlich habe ich mich um das Einzige gekümmert, was ihm wichtig war. Autos haben ihn glücklich gemacht.« Und weiter: »Er hatte mehr als 100, darunter auch ein knallgelber Maserati Ghibli für Britt und ein Lotus Elan, den er hauptsächlich selbst benutzte. Die meisten Autos hat er nach einigen Wochen wieder verkauft, nur den Superfast nicht, den hat er drei lange Jahre behalten. Er war aber nicht sein Lieblingsauto. Komischerweise war das ein Austin aus den 30er-Jahren. Er nannte ihn Old ...
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