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... Reihenmotors. Bereits 1925 hatte Alfa den 6C 1500 in Mailand präsentiert. 1928 stattete Jano den 6C 1500 mit einem Motor aus, der erstmals bei einem Alfa zwei obenliegenden Nockenwellen aufwies: Und Alfa gewann auf Anhieb 1928 die zweite Auflage der Mille Miglia mit Campari/Ramponi auf einem 6C 1500 Sport Spider Zagato. Damit waren die Weichen gestellt für einen erfolgreichen Ausbau des Angebots an Motoren und Fahrgestellen sowie die Zusammenarbeit mit dem für leichte Sportkarosserien bevorzugten Karosseriebetrieb von Ugo Zagato. 1929 gewann die nächste Evolutionsstufe, der 6C 1750, wieder mit einer Super Sport Spider Karosserie von Zagato und erneut mit Campari/Ramponi die Mille Miglia. Mit einem von 1.487 auf 1752 cm³ vergrößerten Motor. 1929 gewann Alfa Romeo ALLE Rennen, in denen das Werk mit einem 6C 1750 antrat! Die Dominanz gegenüber den anderen ebenfalls namhaften Marken wie Lancia und Maserati oder Bugatti kann durchaus mit der aktuellen Beherrschung der F1 durch Mercedes verglichen werden. Auch im Folgejahr konnte Alfa Romeo mit einem 6C 1750 Grand Sport Zagato Spider den Sieg nochmals bestätigen; auch die Plätze 2, 3 und 4 wurden von Rennwagen der gleichen Baureihe belegt! Der Alfa Romeo 6C 1750 hatte sich mit diesen Erfolgen zum dominierenden Sportwagen jener Zeit gemausert. Vom Produktionsbeginn 1929 bis 1933 wurde der 6C 1750 in ...
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