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... Ursprung. Mit Ausnahme der Aluminiumkarosserie stammt tatsächlich alles aus dem offiziellen GT 300 Bestand und wurde exakt so abgewandelt, wie es 1963 für den Bau des neuen A3/C getan wurde. »Der Grifo-Prototyp Iso A3/L entstand auf dem gleichen Chassis«, erklärt Federico Negri. »Gegenüber dem späteren Serien-Grifo hatten beide einen kürzeren Radstand. Im A3/L war der Motor weiter hinten eingebaut als später im Grifo. Nach der Trennung entwickelte Giotto Bizzarrini den Bizzarrini Strada als eigenes Auto, während Rivolta den Serien-Grifo anbot. Für Signore Rivolta lag das Augenmerk immer schon auf kraftvollen GT, die komfortabel und leicht zu bedienen sein sollten. Ihm war die Leistung weniger wichtig als Zuverlässigkeit und Alltagstauglichkeit. So war zum Beispiel beim IR300 das Dach in der Serie höher als bei den Prototypen, sodass dort vier Leute mit Hüten sitzen konnten. Renzo Rivoltas Stil lag näher bei Maserati als bei Ferrari.« Zwischen A3/C und Bizzarrini gibt es daher Unterschiede im Design: »So ist zum Beispiel die Motorhaube beim Iso höher, um den Luftfilter unterzubringen. Die Türbrüstung ist unterschiedlich, und der hintere Kotf lügelverlauf ist bei beiden verschieden. Das Heck ist anders: Der Bizzarrini hat nur eine Leuchte auf jeder Seite, der A3/C hat zwei. Auch im Innenraum ist vieles anders. Die beiden Autos wirken ähnlich, sind ...
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