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... Stommelen, Jochen Mass und Jacky Ickx. Sie fuhren in zwei Teams für Martini Racing den 935 und 936 zur Weltmeisterschaft. Ickx holte sich zudem den Le Mans Sieg 1976 im 936 zusammen mit Gijs van Lennep. Und schaffte es mit den Nachfolgemodellen 936/77 und 936/81 diesen Sieg 1977 und 1981 zu wiederholen. Dabei war Porsche zum 936 wie die Jungfrau zum Kinde bekommen, schreibt Jürgen Barth in seiner Porsche-Typologie. Denn die Sportwagen-WM mit einem Gruppe-6-Fahrzeug stand zuerst gar nicht im Marschplan für 1976. Der Martini-Porsche mit seinem 2,2-Liter Turbomotor und 520 PS wurde in wenigen Monaten aus teilweise bereits vorhandenen Aggregaten konstruiert und siegte unter anderem durch seine größere Zuverlässigkeit gegenüber der gleich starken Konkurrenz von Renault und Alfa Romeo. Von Jahr zu Jahr modifiziert überzeugte der 936 bis zum dritten Le Mans Sieg 1981, danach rollte der Renner ins Werksmuseum. Zeitgleich, aber auf Grund der erwarteten Regeländerung für 1976 lange geplant, trat der 935 als Fahrzeug der Gruppe 5 zur Marken-Weltmeisterschaft an. Die Basis für das neue Auto hatte man mit dem mit dem 911 (930 Turbo 2.1) und dem Carrera RSR gelegt. Trotz Kinderkrankheiten durch eine unerwartete Regeländerung kurz vor Saisonbeginn 1976 kam der 2,8-Liter Sechszylinder-Turbo mit 590 PS immer besser ins Rennen und gewann die WM. Ein Erfolg, der bis ...
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