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... Obwohl die Stuttgarter mit allen Transaxle-Modellen zwischen 1976 und 1995 knapp 400.000 Kunden gewinnen konnten, fristete der 968 ein Nischendasein. In vier Jahren wurden nur 11.241 Fahrzeuge produziert. Ein Grund für die Zurückhaltung potenzieller Käufer war mit Sicherheit der stattliche Preis: Bereits im Premierenjahr 1991 forderte man in Stuttgart fast 90.000 Mark für ein 968 Coupé, bei Produktionsende 1995 schrammte man die Hunderttausend-Mark-Grenze – dafür gab es auch einen 911er. Technisch betrachtet, ist der 968 eines der verkanntesten Porsche-Modelle. Auf der Antriebsseite markiert er den Höhepunkt von 15 Jahren Transaxle- Baureihen, die 1976 mit dem 924 ihr Debüt hatte und somit gerade ihr 40-Jähriges Jubiläum feierte. Über die gesamte Produktionszeit konnte man beim 968 zwischen dem 2+2-sitzigen Coupé und einer Cabrio-Version wählen. Beide werden vom gleichen Dreiliter- Vierzylinder mit 177 kW / 240 PS (bei 6.200 U/min) angetrieben. Mit seinem maximalen Drehmoment markierte der Sauger seinerzeit nicht nur einen Bestwert, sondern ermöglichte dem 968 auch Fahrleistungen auf dem Niveau des 911 Carrera (964). Modellpflege: Bei nur vier Jahren Produktionszeit beschränken sich die Überarbeitungen auf gerade mal zwei nennenswerte Maßnahmen. Um den Einstiegspreis zu drosseln, stellte Porsche dem 968 ab Frühjahr 1993 eine in ...
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