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... einem Erholungsnachmittag in Villanova geht es am Dienstagmorgen weiter nach Perugia mitten durch Umbrien, die Region, die jetzt so schwer vom Erdbeben gezeichnet ist. Nach einem kleinen Rennstreckenaufenthalt zum Warmfahren habe ich Vertrauen in den kleine Zweizylinder mit seinen dünnen Reifen gefasst. Ich genieße die Fahrt durch das warme, saftig grüne Land mit den abwechslungsreichen Straßen – und die BMW scheinbar auch. Sie schnurrt ohne Probleme die 306 Etappenkilometer ab und legt sich dabei spielend mit der Six Days Maschine von Jürgen an, die genauso wie die BMW von Sebastian verfügt, unser vierter Mann, über fast 100 ccm mehr verfügen. Aber die 51/3 war eben ein großer Wurf von BMW als Nachkriegsneuentwicklung und wegweisend für die Modelle bis in die 80er Jahre. Am dritten Tag fahren wir mit einer Gruppe aus Franken in Richtung Tivoli Terme bei Rom. Die Etappe ist nur 237 km lang, aber es geht permanent auf und ab und links und rechts. Bikers Paradise also, nur dass es richtig heiß wird unterm Helm. Gut, dass ich die Halbschale noch gekauft habe, Vollvisier geht hier gar nicht. Unsere Landsleute fahren die MiTa zum wiederholten Male, so wie meine BMW Kampfgruppe übrigens auch. Sie weisen auf fiese Schlaglöcher in den Straßen hin, nur um dann ohne Gnade darüber hinweg oder mitten durch zu fahren. Auf ihren Indians und Rudge ...
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