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... nur wenig verändert, abgesehen von geänderten hinteren Kotflügeln mit Ansätzen von Heckflossen, neuen Rückleuchten, ausgebuchteten Radhäusern hinten, die den vorderen angepasst waren, sowie neue Blinker vorn. Das Motorenangebot war neu. Am häufigsten fand sich der 1588 ccm-Motor mit 79,5 PS unter der Haube. Ein Ford-Motor mit 997 ccm leistete ganze 39 PS, während der 1216 ccm große Coventry-Climax-Antrieb stolze 83 PS aufrief. Der hoffnungslos schwache 1172 cm³-Ford Motor mit seitengesteuerten Ventilen wurde nicht mehr angeboten. Mit dem Facelift verschwand die etwas pummelige Erscheinung des Grantura. In der Seitenansicht wirkte der MkII ansprechender, was allgemein gut ankam. In nur acht Monaten Produktion wurden rund 400 Exemplare als Komplettoder Bausatzfahrzeuge abgesetzt, bevor 1961 mit dem Mk IIA eine weiter verbesserte Variante auf den Markt kam. Scheibenbremsen vorn von Girling waren nun serienmäßig, und die Motorenvielfalt wurde noch einmal vergrößert. Bis heute ist der Mk II TVRs erfolgreichstes Modell. Vor der Markteinführung des Mk IIA hatte TVR noch vier besonders leichte Entwicklungsträger gebaut, die mit ihrem verstärkten, aber leichteren Chassis, der dünnen Glasfaserkarosserie, leichten Magnesiumrädern und den Coventry-Climax FWE Motoren mit enggestuftem MGA- oder ZF-Getriebe besonders für den Renneinsatz gedacht waren. Das ...
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