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... eingelagert.« Das Getriebegehäuse stammte ursprünglich aus einem Blitzen-Benz von 1909. Ersatz dafür aufzutreiben, war also höchst unwahrscheinlich. Glücklicherweise kam die britische Firma GKN zu Hilfe, indem sie anbot, ein neues Gehäuse auf Basis des Originals zu gießen. »Jeder wollte helfen«, sagt Geraint. »Die Geschichte von ‚Babs‘ beflügelte die Fantasie in diesen Tagen vor den Sozialen Medien.« Geraints Vater hatte dasselbe Problem der Porosität mit der Legierung des Lenkgehäuses. Auch dieses wurde neu angefertigt. »Das war das einzige Teil des Wagens, mit dem er nicht glücklich wurde«, lacht Geraint. »Er spante gerade das Innengewinde im technischen College, wo er unterrichtete, als ein Student ankam und ihn etwas fragte. Er war dadurch abgelenkt und verzog den letzten Schnitt. Am Ende hatte das Ganze dadurch ein wenig Spiel und ist bis heute ein kleines bisschen unbefriedigend.« Mitte der Siebzigerjahre war »Babs« als rollendes Chassis fahrbereit, aber die weiteren Arbeiten wurden um Jahre hinausgezögert: »Erst 1979/80 kniete er sich in den Karosseriebau hinein. Den Großteil erledigte eine Firma im Norden, die einen ordentlichen, aber keinen brillanten Job ablieferte. Beispielsweise fehlen Details wie die original wunderschönen kleinen Abdeckungen der Vorderachse und der gesamte Satz an Unterbodenblechen. All das liegt noch immer im ...
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