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... »Wir besitzen sämtliche Konstruktionszeichnungen sowie einen aktuellen 3D-Scan und erarbeiten gerade die letzten Oberflächendaten.« Die Werkzeugkosten sind ein teurer Spaß, aber laut Wynne überschaubar: »Die Zahl ist groß, aber nicht einschüchternd.« In puncto Felgen und Bereifung wird der neue DeLorean dennoch anders aussehen. »Wir brauchen wegen der größeren Bremsen größere Räder, und zudem sind anständige Reifen der damaligen Art nicht mehr erhältlich.« Also wird man auf 17- oder 18-Zoll-Bereifung umstellen. Der Reifenumfang wird dennoch nicht größer ausfallen. Wynne hat in seiner alten Heimat passende Zulieferer aufgetrieben und wird zudem von der Universität in Coventry und deren erstklassiger Fakultät für Auto-Ingenieurswesen bei der Überarbeitung des Fahrgestells beraten. Sie sind DeLorean-Besitzer und befürchten aufgrund dieses Projekts nun das Ende der Ersatzteil- Lieferungen? Keine Angst: »Ein nettes Nebenprodukt besteht darin, dass sogar eine größere Bandbreite an Teilen erhältlich sein wird«, sagt Wynne. Vor allem an ausgegangenen Komponenten, die nun neu aufgelegt werden. Was den Rest des Lagers betrifft, erklärt Wynne, dass »wir nur etwa 300 Autos zu bauen beabsichtigen. Die Versorgung wird also nicht erschöpft.« Hält man sich vor Augen, dass in Belfast Kapazitäten aufgebaut worden sind, um 20.000 Fahrzeuge pro Jahr vom ...
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