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... darauf verweisen, dass der Erhalt eines einmal gebauten Autos – egal, wie viel Kohlenmonodiotriooderwievielauchimmeroxid es pro duziert – immer noch umweltfreundlicher ist, als das regelmäßige Exund-Hopp. Gefahren werden diese Autos zumeist nicht gedankenlos, sondern ganz bewusst. Dann produzieren sie zwar ein bisschen mehr Dreck, aber dafür um so mehr Begeisterung für Fahrer und Umwelt. Das ist Umweltschutz by H-Kennzeichen! Und kulturell so wertvoll wie Opernhäuser oder Museen. Wenn ich sehe, dass gerade bei den vermeintlich besonders umweltfreundlichen Elektromobilen und Hybriden deren unglaubliche Verbrauchsund Öko-Werte nur aufgrund spitzfindiger Messmethoden zustande kommen, dann frage ich mich, ob das nicht politisch gewollt ist. Was will man erwarten, wenn rotorangegrüne Ökolabel den ehemals vorhandenen gesunden Menschenverstand ersetzen? Politik als plakative Promotion auf Schlussverkaufs-Niveau. Heute noch günstiger als gestern. Morgen noch sauberer als heute – zumindest auf dem Papier. Und alle glauben es gerne, sind glücklich, werden wiedergewählt oder haben von der Politik probate Argumente ge liefert bekommen, um ihre neueste Auto-Genera tion in den Markt zu drücken! Beim Schlussverkauf haben wir gelernt, was davon zu halten ist. Nur bei den Öko-Angaben unserer Autos wollen wir immer noch gerne glauben, was uns die ...
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