Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... 02er macht all das locker mit, Stuck fährt Sieg um Sieg ein und gewinnt 1970 mit Clemens Schicketanz auf einem Koepchen-2002 die Premiere des mittlerweile legendären 24h-Rennens auf dem Nürburgring. Das Baujahr ist für Seriennahe-Tourenwagen (FIA) der Gruppe 1 relativ unwichtig, da nur wenige Änderungen homologiert wurden: »Ein Fünfganggetriebe, weil’s schon damals auf Wunsch erhältlich war, zwei Achsübersetzungen – 4:37 und 3:84 – mit Differenzialsperre und härteren Dämpfern«, erläutert 02er-Spezialist Reiner Ahrend, einer der führenden BMW-Tuner des Landes. Anders in der Gruppe 2: »Für die Generation bis 1971 wurden die sogenannten Schweinebacken- Kotflügelverbreiterungen verwendet und sie durften auch mit Kunststoff-Hauben und -Türen ausgestattet werden. Die wurden anschließend verboten«, so Ahrend, der mit einem Freund die Youngtimer Trophy 2001 gewann. »Dafür kam 1974 der Formel-2-Motor zum Einsatz, ein Vierventiler mit 286 PS. Allerdings haben die guten Zweiventiler – keiner weiß, wie – heute auch schon 250, 260 PS.« Kurzum: Alles ist erlaubt, was damals in der Gruppe 2 erlaubt war: Kotflügelverbreiterungen, breitere Räder, etwas größere Bremsen – und vor allem eine veränderte Gemischaufbereitung und mehr Leistung. Für die Youngtimer Trophy sind ordentliche Gruppe-2-2002, sagt Ahrend, »für rund 30.000 Euro zu haben. Für Klassensiege wird ...
Kommentare