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... für Harley und sich. Dann fand Harley Interesse an den GR8, die 1975 in Le Mans gestartet waren.« Als der Preis runterging meldete er sich. »Er fragte, ob ich Lust hätte, mit ihm Le Mans zu gewinnen. dann ging alles recht schnell, 1976 wurden wir Zweiter und Fünfter. Dann bot uns Renault Motoren zum Kauf an, wir bauten die Autos um und wurden – 1977 – noch mal Zweiter.« 1982 kehrte das Team Mirage, das sich zwischenzeitlich in Phoenix niedergelassen hatte, nach zweijähriger Rennpause zurück nach Frankreich, und zwar mit dem vom Cosworth DFL angetriebenen M12. Der Wagen war für keinen von Horsmans und Cluxtons neuen Stars, Mario und Michael Andretti, ein Glücksgriff. »Ich bekam erst am 18. September das grüne Licht für den M12«, sagt Horsman. »Am 1. Oktober habe ich begonnen, die Karosserie im Maßstab 1:4 zu zeichnen. Weihnachten waren die Karosserieteile fertig, aber das Chassis von Howden Ganleys Tiga Race Cars hatte Verspätung. Wir hatten mehrere Baustellen, und als es nach Le Mans ging, grübelten wir noch, wo wir den Ölkühler unterbringen sollten.« Howden wollte das Getriebe mit Wasser statt Luft kühlen – was nicht funktionierte: Wasser und Öl überhitzten. »Also nahmen wir normale Ladeluftkühler und guckten, wo wir sie anbringen konnten. Im hinteren Be reich entdeckte ich eine Stelle, die gut aussah. Dort haben wir sie festgemacht. Es war meine ...
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