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... in die Quere.« Hinsichtlich der – von Sargiotto – gestellten Karosserie fügt Dallara hinzu: »Als der GTV fertig war, war sofort zu erkennen, dass sehr viel verändert werden musste. Es wäre besser gewesen, eine Firma hätte ihn gezeichnet, nicht ein einzelner Designer.« Ferruccio Lamborghinis zweiter Trumpf behob die Probleme, die das Design verursacht hatte. Carlo Felice Bianchi Anderloni war damals Designdirektor bei der Carrozzeria Touring und sein Wirken wies Meilensteine wie den Ferrari 166MM Barchetta und Berlinetta auf, den Disco Volante von Alfa und den schrägen Pegaso Thrill. »Ich traf Lamborghini das erste Mal auf seinem kleinen Stand auf dem Turiner Autosalon«, erinnerte sich einst der 2003 verstorbene Anderloni. »Wir beschlossen, uns in DER EDLE WILDE Lamborghini in der Prä-Supercar-Ära: Konzipiert war der GT als Alternative zu einem Ferrari 250 – nur ohne den Ballast einer weitreichenden Firmentradition Sant’Agata zu treffen. Als wir dort ankamen, war Ferruccio gerade damit beschäftigt, sein Gebäude herzurichten, denn im Inneren befand sich noch so gut wie gar nichts. Aber man konnte erkennen, dass er Nägel mit Köpfen machte. Er wollte wirklich eine richtig seriöse Firma präsentieren.« Kaum hatten die beiden eine Vereinbarung zu Papier gebracht, stellte Lamborghini eine Forderung – und er meinte es allemal ernst: Zum Genfer ...
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