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... für Klassiker-Freunde. Aus dem Tal kommend schlängelt sich die 37 km lange Panoramastraße nach nur wenigen Kilometern und mit Steigungen bis zu 20 % über den Colle Basset bis zum höchsten Punkt hinauf, den Colle dell’Assietta (2472 m) (2). Dort windet sie sich in einer Höhe von 2000 m bis 2500 m mit maximal 14 % Steigung über den Colle delle Finestre (2176 m) mit insgesamt 55 Kehren bis nach Susa (3). Die Kleinstadt am Fuße des Mont Cenis Passes wird von den schroffen Spitzen des Bergmassivs des Rocciamelone überragt und war schon zu Zeiten der Kelten ein wichtiger Knotenpunkt für die Überquerung der umliegenden Pässe. Auf Traumstraßen nach Savoien Von Susa geht es zunächst weiter in Richtung Novalesa, hin zum Col du Mont Cenis (2083 m) (4), auf einer Straße, die zwischen 1803 und 1811 von Napoleon I. erbaut wurde. Noch heute ist die originale Straßenführung in weiten Teilen erhalten. Bereits auf französischem Staatsgebiet befindet sich das Mont Cenis Plateau mit dem traumhaft gelegenen Stausee Lac du Mont Cenis. Bei Lanslebourg- Mont-Cenis geht es auf der D902 weiter zum nächsten Highlight, dem Col de l’Iseran (5) im französischen Département Savoie. Mit seinen 2764 m ist der Col de l’Iseran der höchste überfahrbare Gebirgspass der Alpen. Die durchgehend asphaltierte Straße ist Teil der berühmten ‚Routes des Grandes Alpes‘, die über ...
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