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... Silhouette einer Cartoonfigur: ein Mann mit Cape und Hut, wie ein Schnüffler der Noir-Ära. Zu Don passte das. Er gab sich gern geheimnisvoll, trug stets Schwarz. Es wurde gemunkelt, er habe für die CIA gearbeitet. Und er tat wenig, um das zu widerlegen.« Auf ein kurzes Zwischenspiel bei Lotus 1976 folgte die Rückkehr zu Shadow, bevor sich Southgate mit anderen Team-Mitgliedern zusammentat und Arrows gründete. Mit ihrem ersten Auto, dem FA1, fuhr Riccardo Patrese beim Grand Prix in Long Beach in die Punkte. Dann gab es Ärger, denn der FA1 sah dem Shadow DN9 sehr ähnlich. »Wir mussten wegen Urheberrechtsverletzung vor Gericht.« Die Anklage wurde schließlich fallen gelassen, doch 1981 wurde Southgate bei Arrows rausgedrängt. »Drei Jahre harter Arbeit hatten zu keinem wirklichen Erfolg geführt. Im Rückblick be trachtet wäre ich besser bei Shadow geblieben.« Southgate verbrachte kurze Zeit bei den Rennställen Theodore und Osella und erhielt dann von Ford den Auftrag, einen neuen Sportwagen-Prototypen zu entwerfen. »Der C100 Mk3 für die Gruppe C war das aerodynamisch effizienteste Auto, das ich bis dahin entworfen hatte. Und die Arbeit mit den Fahrern – Marc Surer und Gordon Spice – hat unheimlich viel Spaß gemacht. In Paul Ricard drehten wir an die tausend Testkilometer. Wir waren sehr zufrieden. Und trotzdem wurde das Projekt C100 dann am 14. ...
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