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... gesperrt. Zwar waren die Runden mehr Präsentation als Rennen, allerdings mit vorgeschriebenen Fahrerbzw. Beifahrerwechseln. Außerdem reiste Alfa Romeo mit einigen hübschen und ultrararen Exoten aus dem Museum an. Auch stilvoll und vor allem mal was anderes (was anderes als immer nur Schlösser und englischer Rasen) ist das Zentrum des Geschehens: die zur beim »Pitlane« umfunktionierte Garage Du Pont – in den 1930ern eine NITAG Tankstelle – und das ehemalige Tankwärterhäuschen, inzwischen ein Restaurant mit Eventlocation. Der Gebäudeteil, der wochentags als Automobil-Museum mit französischem Flair fungiert, wurde bei den 24 Tours als Alfa-Werksgarage benutzt. Bis dort kamen Besucher nicht leicht durch, denn dafür war die Pitlane zu überqueren, außerdem ging es dahinter nur für Tours-Teilnehmer und VIPs zur Lounge mit Sonnendeck und zur Terrasse – heute umgetauft zu »Heritage Drivers Club«. Walter Röhrl war da (zum Saisonende dürfte er einen Pokal als meistgereister Rallyeteilnehmer 2014 erhalten), auch Bugatti-Aficionado Julius Kruta, außerdem der Ministerpräsident a. D. Matthias Platzeck, der OB der Landeshauptstadt Potsdam und Springer-Mann Mathias Döpfner, vor dessen Villa sich beim »Concours du Pont« noch einmal die Allerschönsten (Autos) einfanden. Fehlte eigentlich nur der Berliner Party- Bürgermeister (noch nicht a. D.)... Im Ernst: ein ...
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