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... Passione Engadina brachte statt Horror viel Klang in die Gegend. Über hundert Autos, allesamt italienisch, kamen: vom 1928er Maserati (26M) über einen etwas jüngeren Alfa (1933er 6C 1750 GS Touring) bis hin zu betagten, aber immer noch edlen Ferrari, einem Pantera, vielen Alfa und Fiat, vor allem aber Maserati. Vor Hermes-Boutiquen und Frühaufstehern ist die Rallye gestartet, Sonntagmittag haben sich dort – fast gegenüber eines Maserati-Popup-Stores – alle für einen Concours eingeparkt, für ein letztes Parlieren der Crews. Für mich verlief der Start nicht ganz ideal, weil ich die einlaufenden und startenden Wagen noch bewunderte – Ankunft nicht ganz gleichmäßig, da sich einige auf dem Weg vom Pre-Start hierher verfahren haben – und so den Einstieg in »mein« Auto fast verpasst hätte. Der Einsatzwagen ist so niedrig, dass man auch als Copilot nur liegend reinkommt. Gleichzeitig Countdown – und ab! Roadbook gerade aufgeklappt, Vollgas übers Rondell, bevor sich die Weber-Doppelvergaser verschlucken, und »Was nun, wohin?« ... Vollgas geradeaus. Voll verkehrt. Der Fahrer, der so freundlich war, mich mitzunehmen, lenkt das flachste aller Autos. Bei Zwischenstopps auf Parkplätzen kaum zu sehen ist auch der immer nahe Miura (mit einem Fahrer wie ein Wolf, ruhig lächelnd, aber ...). Unser Wagen ist aber zum Glück immer dadurch zu entdecken, dass er von ...
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