Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... als der Wagen der schönen und sauschnellen »Bu gatti Queen« (unten rechts) das letzte Mal versteigert wurde – bei Christie’s 1997 – musste der Bieter vergleichsweise bescheidene $ 486.000 dafür hinlegen. Ein 250 GT SWB California Spyder erreichte $ 15.180.000 (im Jahr 2000 bei RM in Amalie Island »nur« $ 1.182.000). Nicht verkauft wurde dagegen der weiße 1966er Ferrari 365 P Coupé Tre Posti (der mit dem Lenkrad in der Mitte) trotz einem Gebot von 22,5 Mio Dollar. Er wurde lange als vielleicht einziger potenzieller Nachkriegskandidat für einen Pebble Beach Sieg gehandelt und möglicherweise hat der überraschende Sieg von John Shirley’s 1954er Ferrari 375 MM Scaglietti Coupé die Bieter etwas im Zaum gehalten. Eine besondere Erwähnung jedoch verdient die neue Auktion von Rick Cole, der 1998 mit seiner Sports Car Auction den Auktionsreigen der Pebble Beach Woche in Gang setzte. Rick Cole bot erstmals eine »Smart Auction« an. Ohne Publikum und ohne jede Show konnte bei dieser Low-Budget-Veranstaltung – Low Budget gilt nur für den organisatorischen Aufwand, nicht für die aufgerufenen Preise! – ausschließlich online per Smartphone mitgeboten werden. Immerhin wurden so 24 von 37 Fahrzeugen für insgesamt 25,5 Millionen Dollar verkauft. Der Star der Auktion, ein Ferrari 410 Sport, blieb trotz eines Gebotes von $ 22.111.000 stehen. ...
Kommentare