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... »Während eines Besuchs bei ihm zu Hause überreichte er mir eine kleine Pappschachtel, in der sich Spezialwerkzeuge für den Motor befanden, aber auch ein Vorrat dieser einzigartigen ringförmigen Abstandsscheiben, mit denen das Ventilspiel eingestellt werden konnte. Das nenne ich echte Freundschaft.« Und er fährt fort: »Gegen Ende der Siebziger habe ich mit dem Borgward mehrere Jahre Rennen bestritten, viele bei den Veranstaltungen des Vintage Sports Car Club of America an der Ostküste. Im Juli 1978 gewannen wir auf dem Thompson-Raceway. Ich bin den RS auf meiner Lieblingsstrecke in Bridgehampton gefahren, wo ich auch gewonnen habe, und in Lime Rock und Watkins Glen. Es war ein Vergnügen, damit zu fahren, mit dem kompakten Getriebe, der ausgewogenen Straßenlage und gerade so viel Motorleistung, dass ich mir bewusst war, dass ich einen Wagen fuhr, der mit Respekt behandelt werden musste.« 1980 verkaufte Ludvigsen den RS aufgrund eines Richtungswechsels in seiner Karriere. Seitdem ist der Wagen zurück in Deutschland. Es ist Tom Fischers exquisiter Arbeit zu verdanken, dass der RS heute so gut aussieht wie 1959, als Ludvigsen ihn erstmals erblickte und seinerzeit in Sports Car Illustrated über ihn schrieb. In der europäischen Rennsportgeschichte bleibt er eine Säule. Erst neulich gewann Tom Fischer damit die Sounds of Speed Trophy im Rahmen der ADAC ...
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