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... war er zwar immer noch nicht, doch er sah immerhin gut aus – und hatte Bagshaw insgesamt plusminus 300 Pfund gekostet. 1964 und ’65 fuhr Bagshaw damit ein paar Rennen – bis er die Gelegenheit erhielt, die Cobra ‚39 PH‘ zu erwerben, mit der Jack Sears in Le Mans gefahren war. Der Ace kam danach kaum noch zum Einsatz. 1974 gelangte er in die Hände seines bislang vorletzten Besitzers, Ken Rogers. Der übergab ihn 1985 dem Museum von Spa-Francorchamps als Leihgabe. Dort blieb er, bis es Tony Bancroft gelang, Rogers zum Verkauf zu überreden und sich seinen ein halbes Jahrhundert lang geträumten Traum zu erfüllen. Bancroft war fest entschlossen, die Originalteile soweit wie irgend möglich zu erhalten. Die Karosserie ließ er von der Brooklands Motor Company komplett auseinandernehmen, reparieren und wieder zusammensetzen. Brooklands reparierten auch den Rahmen im Superleggera-Stil. Da die Firma über eine originale Karosserieform verfügt und mehrere ehemalige AC-Mitarbeiter dort arbeiteten, war sie wie keine zweite für die Restaurierungsarbeiten qualifiziert. Die Mechanik dagegen – also Motor und Getriebe – wurde von dem Bristol-Spezialisten Ian Nuthall in Nottingham überholt. Glücklicherweise konnte Bancroft sogar den originalen Dreifachvergaser-Zylinderkopf zurückkaufen; zwischenzeitlich war der in einem AC Aceca gelandet. Das gesamte Auto ist ...
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