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... gab es erst beim DB4GT) können im Renntrimm bis zu 300 PS herausgeholt werden. Das Überholen eines relativ standardmäßigen Motors kostet gut € 6.000, ein hochgetunter 4,5- bis 4,7-Liter-Motor mit 55DCOE-Weber-Vergasern € 30.000 bis 40.000. Bei den Nockenwellen achtet man derzeit mehr auf Haltbarkeit als auf den Hub, vor allem wenn das Auto in Sprints oder Bergrennen eingesetzt wird. das Getriebe darf höchstens minimal modifiziert werden (kürzere Übersetzung, Dogbox-Kit); anders als der DB4 haben DB5 und DB6 5-Gang-Schaltgetriebe (von ZF für etwa € 6.000). Die Hinterachsen von Salisbury Der Aston Martin Owners Club (AMOC) veranstaltet Bergrennen, Sprints und Rundstreckenrennen vor allem in England, aber auch anderswo und für Autos verschiedener Modifikationsstufen. Aston Martins sind auch in anderen Serien willkommen – Masters Series, Le Mans Classic – jedoch nur mit FIA-Spezifikationen. Einen schon existierenden Rennwagen zu kaufen ist immer preisgünstiger als einen neuen zu bauen, allerdings sind sie kaum noch zu finden. Der britische Spezialbauer Davron hat einen DB4-Rennwagen konstruiert, der bei der Aston Martin-Versteigerung von Bonham dieses Jahr knapp € 172.000 eingebracht hat. »Wir waren etwas enttäuscht«, sagt David Reed, der den Wagen gebaut hat. »Wir waren der Meinung, er hätte mindestens € 190.000 bringen müssen. Aber der Besitzer ...
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