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... war einer der schwersten und bedeutendsten in Slevogts Laufbahn, namentlich, da ihm die „Gabelbach-Formel" ungünstiger war als es die „Solitude-Formel" gewesen wäre. Klasse F II. Automobile von 5—9 PS. OffenfüralleA. D. A. C.-u. Kartellklubmitglieder. 1. Rud. Ley-Arnstadt auf Ley, 17,37 (4 : 04). 2. Alwin Hofmann-Leipzig auf Dürkopp, 17,86 (3:50%). 3. Arnold-Erfurt auf Fiat, 17,87 (4 : 14,2), Klasse F III. Automobile von 9—25 P S. OffenfüralleA. D, A. C.~u. Kartellklubmitglieder, 1. Rützler-Steyr auf Steyr, 14,59 (2 : 46). 2. Karl Irion-Frankfurt auf Adler, 15,44 (3:11). 3. Rosenberger-Pforzheim auf Compressor-Mercedes, 15,67 (2:55,2), Rützler fährt die schnellste Zeit aller Tourenwagen. Klasse G, Rennwagen, OffenfüralleA. D. A. u. Kartellklubmitglieder. 1. Arno Büchel-Gotha auf Dixir 15,92 (3 : 20). 2. Rützler-Steyr auf Steyr, 16,05 (2 : 16). In dieser Klasse fuhr auch Hörner-Mannheim auf seinem Benz von 82/200 PS mit. einer Zeit von 2 : 23, die also hinter Rützlers Zeit von 2 : 16 (Gabelbachrekord!) zurückblieb. Rützlers Leistung ist über alles Lob erhaben, und es muß als ein Mißgriff bezeichnet werden, wenn die Veranstalter auch die Rennwage n-Konkurrenzen nach Wertung ausfahren lassen! Ich empfehle dringend, künftighin die Rennwagen einfach „Um den Gabelbach-Rekord" rennen zu lassen, ohne sich um die Motorstärke und ...
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