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... hatten. Wenn die Firma Martin Michalski so großen Wert auf die Feststellung legt, daß sie Motorräder „a b“ Wochenraten von DM 3.— anbietet und nicht etwa „für“ Wochenraten von DM 3.—, so sehe ich darin höch stens eine Haarspalterei. Im übrigen bitte ich, den Artikel genau nach zulesen. Das letzte Wort in der zweiten Zeile heißt „ab“ und nicht „für“. Auch hinsichtlich der Anredmung der DM 2.— für den fulminanten „Ka talog“ hatte ich geschrieben, daß diese DM 2.— als „Pfandgeld“ gefordert und bei Verkaufsabschluß angeredinct werden. Ich vergaß, daß bei Rück sendung des Katalogs audi die DM 2.— zurückvergütet werden. Aller dings: abzüglich Porto und Bearbeitungsgebühr! Da ich bei allen weiteren Angaben die jeweiligen Antwortschreiben der beiden Firmen wörtlich zitierte, kann jetzt wohl von einer Berichtigung b nicht die Rede sein. Im übrigen vertrete ich nach wie vor den Stand punkt: Wer nur DM 3.— oder DM 9.— pro Woche für den Kauf eines Motorrades aufbringen kann, ist bestimmt ein armer Kerl, der diese k paar Mark sauer verdient. Wir halten es für unsere Pflicht und Schul- ' digkeit diesen armen Kerl, den wir in unserem Artikel Herrn Schulze nannten, auf die möglichen Folgen eines solchen Teilzahlungsgeschäftes hinzuweisen, um ihn vor allen Gefahren zu bewahren. Dabei ist cs völlig gleichgültig, ob es sich um ein Motorrad oder eine Nähmaschine, ...
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