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... Rennen Geld, sehr viel Geld kostet, so daß es unfair ist, die Eintrittsgebühr zu schnorren; man nimm^’s doch sonst mit der Mark nicht so genau. Um so mehr Dank der Opferfreudigkeit des Veranstalters. Dank auch dafür, daß er die Außenseite einer Brrr-Kurve (man schloß zuweilen die Augen!) wirklich vom Publikum frei hielt. Schönster Sport! Sogar internationale Besetzung dadurch, daß einige motorsportbegeisterte britische Besatzungs mitglieder nicht Zusehen konnten, ohne mitzumachen. In den Ausweisfahrerklassen. Und so fiel die Bestzeit aller Ausweisfahrer bei den 500ern in die Hand des Briten Tony Hanson auf englischer Triumph mit 112,0 km/Std. Wir Sportler sind doch bessere Politiker! Der Meier-Schorsch, der sicher vorhatte, zu zeigen, was BMW-Autobahn-Gesdiwindigkeit ist, vergaß, mit Petrus eine Regenversicherung abzuschließen. Es pladderte, und so mußte er sich mit 114 km/Std. zufrieden geben. Es ward ihm ein leichter Sieg beschieden, so schoß er dahin, doch Ziemer (NSU) errang sich mit seinem Stil die Bewunderung selbst der Neider unter seinen Kame raden. Es wäre ungerecht, Eberlein nicht zu nennen.— Leider erschien Fleischmann nicht am Start. Den 350ern noch war Sonnenschein und rtrockene Straße geschenkt. Kurt Mansfeld kaufte (gegen Briefmarken) eine noch nie im Rennen, dafür aber lange in einem Erdloch vergraben gewesene serienmäßige 39er DKW- ...
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