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... Ände rungen erhalten. Royal Eqfield ver größerte mit zwei neuen Modellen, einer 350-ccm-OHV und öOO-ccrm-OHV (Twin mit getrennten Zylindern) sein Programm. Die englische Triumph stellt neben der neuen Grand-Prix-Rennmaschine, die T i - ger 100 (siehe „Das Auto“ Nr. 5/1948) die 350er und 500er aus. Neuartig ist die Un terbringung sämtlicher Instrumente in den stromlinienförmigenScheinwerfern.„H.R.D.“ zeigt als besonderen Anziehungspunkt die schnellste Seitenwagenmaschine derWelt mit dem wuchtigen 2-ZylinderlOOO-ccm-OHV- Motor, der nicht so hochgezüchtet. in den Standardmodellen Verwendung findet (siehe „Das Auto“ Nr. 7/1949). Veloc e 11 e, bekannt durch seine 350-ccm-Rennmaschinen, zeigt die wassergekühlte 149- ccm-2-Zylinder-Maschine (siehe „Das Auto“ Nr. 1/1949) neben der bekannten 500 ccm. Frankreich hat sich im Motorradbau den kleinen Klassen zugewandt und zeigt die Zweitakter von „Peugeot“, der außer Autos auch Motorräder baut, mit 125- und 150-ccm-Motoren, und „T e r r o t“ mit einer 125-ccm-4-Gang-Maschine mit Teleskop gabel. Italiens Motorradbau, dessen Kon struktionen zum großen Teil auf seinen Rennerfahrungen basiert, zeigt außer ordentlich schön konstruierte Typen. Mo >vN: n p m’4 Ti - t o g u z z i hat zu seinem umfangreichen Programm, das Kräder von 68 bis 500 ccm umfaßt, die neue Aerone Sport. G i 1 e r a brachte ...
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