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... leben? Es muß peinlich sein, für „eine Schicht von Menschen“ Automobile hcrzustellen, zu reparieren, zu warten und zu pflegen, für die der Sprecher der zweitgrößten Bundestags partei keine Sympathie aufbringen kann. Ob Herr Schoettle hierüber schon einmal nachgedacht hat? W i r jedenfalls können wirklich keine Sympathie für einen „Menschen“ aufbringen, der seine Beru fung als Volksvertreter so leicht nimmt, daß er sich nicht einmal zum gründlichen Nachdenken verpflichtet fühlt. Wir Kraftfahrer werden Herrn Schoettle nicht vergessen—aber nicht aus Sympathie! Das Essener Sfralienvcrkelirsnmf veröffentlichte in der Neuen Ruhr-Zeitung vom 3. Oktober 1950 — also einen Tag nach dem ersten vorgeschriebenen Termin und fast zwei Wochen nach der Be schlußfassung — folgende Bekanntmachung, um sich der drohenden Arbeitsüber lastung zu erwehren: Treibstoffausgabe für Oktober 1950 Die Ausgabe der Tankausweiskarten für Oktober 1950 erfolgt nach untenstehen dem Plan in der Treibstoffabteilung des Straßenverkehrsamtes, Rathenaustraße 2, III. StocI:, Zimmer 314. Kontingeniströger mit grünem Ausweis: Gruppe. I: Behörden, Bahnspedition und Lebensmittelgroßhandel 2. 10. 50, Gruppe II: Alle übrigen Kontingentsträger mit grünem Ausweis 3. 10. 50. Sonstige Fahrzeughalter: A—B 4. 10. 50, C—E 5. 10. 50. F -G 6. 10. 50, H—J 7. 10. 50, K 9. 10. 50, L—M 10. 10. 50, N—Q ...
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