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... Wagenpolster und einige „betretene“ Zehen. Außerdem war „Heather“ auch nicht ganz stuben rein. Aber die Mannschaft gewann — und das war die Eselei wert. Hollywood: Auch im „Paradies“ der Filmstare werden die Arbeitslosenämter in Anspruch genommen. So fuhr eine bekannte amerikanische Künstlerin im Luxus auto zum Arbeitsamt, um ihre wöchentliche Arbeitslosenunterstützung von 20 Dollar abzuholen. Illinois: Nach einem leichten Zusammenstoß kam Albert Maltin mit einer höf lichen polizeilichen Ermahnung davon. Zehn Minuten später fuhr er einen andern Wagen völlig zusammen. Vor dem Richter meinte er: „Der Schutzmann hat Schuld. Ich verlange 10 000 Dollar Schadenersatz, denn er hätte mich vor dem Unglück festnehmen und meinen Rausch ausschlafen lassen müssen.“ Köschingen: Die höchste Unfallziffer von ganz Oberbayern weist eine Straße durch den Köschinger Forst in der Nähe von Ingolstadt auf. Nach Feststellungen des Präsidiums der Landpolizei wurde bei 70 Prozent der Unfälle die Aufmerk samkeit der Kraftfahrer von „jungen und meist hübschen Begleiterinnen zu sehr in Anspruch genommen.“ Los Angeles: Der Taxenchauffeur Clarendon E. Williams hatte sich vor dem Schnellgericht zu verantworten, weil er nicht das vorgeschriebene Zeichen beim Einbiegen in eine Straße gegeben hatte. Er erklärte, es sei ihm unmöglich ge wesen, das Fenster zu öffnen, um das Zeichen mit der Hand ...
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